*** Beware of the Sabberfaktor! ***

 



 

 

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Sabberkandidaten Zeenat Aman, Dharmendra, Vijay Arora, Tariq
Weitere Rollen Aamir Khan, Ajit, Neetu Singh
Wer ist schuld?

Regie: Nasir Husain
Schreiberlinge: Kumar Dave & Sanjay Dayma
Kamera: Anil Mehta
Musik: R.D. Burman
Worum gehts? Papa, Mama und ihre drei Jungs sind die wohl glücklichste Familie Indiens. Da geschieht etwas ganz schlimmes: Papa wird Zeuge eines fiesen Mordes - und erkennt den bösen Verbrecherboss. Dieser findet das natürlich gar nicht gut und entschließt sich Papa um die Ecke zu bringen - und Mama muss auch gleich dran glauben. Die drei Jungs können gerade noch entkommen. Der kleinste, Ratan, wird von der Haushälterin in Sicherheit gebracht, die beiden anderen fliehen. Und werden prompt bei der Flucht getrennt. Shankar landet in der großen Stadt und wird kriminell, Vijay hat Glück und wird von einem netten Herrn gefunden, der ihn wie seinen eigenen Sohn aufzieht. 20 Jahre später ist Shankar immer noch kriminell und davon besessen, den Mörder seiner Eltern zu finden, Vijay ist in die schnuckelige Sunita verguckt und spielt ihr vor, ein reicher Junge zu sein und Ratan rockt mit seiner Band "Monto and the Avengers" total ab und versucht, seine Brüder zu finden. Der fiese Verbrecher ist immer noch auf freiem Fuss. Eines Tages kreuzen sich die Wege der Jungs ...
Das sagt Mission BAS: Yaadoon Ki Baaraaat ist Psychedelik pur! Eine schicke Lost-and-Found-Handlung, eine süüüüße Lovestory, fiese Verbrecher und geniale Musik werden hier kräftig durchgeschüttelt und bringen Schwung in die Bude. Die Schauspieler sind toll - Dharmendra, ganz cool und gleichzeitig ziemlich depri, darf ein bisschen Pathos verbreiten, Zeenat ist göttlich (vor allem im besten Filmsong aller Zeiten - Chura liya hai tumne jo dil kooooooo ...) und total süß, Vijay Arora als Möchtegern-Playboy ist sehr schnuckelig und Tariq ist kultig und hat ein geiles Gitarrensolo. Leider ist der Schluss ein bissl arg überzogen - aber dafür emotional umso befriedigender, weil Ajit als fieser Schurke sehr sehr fies ist! Und Lost-and-Found-Filme sind ja schon mal von vornherein toll - knuddelnde Männer, seltsame Zufälle ... In Yaadon Ki Baaraat jedenfalls funktioniert das super!
Und wenn das noch nicht reicht, kann Yaadon Ki Baaraat noch mit dem ein oder anderen Zuckerl aufwarten: Wer genau hinschaut, erkennt am Anfang einen sehr vielversprechenden Jungschauspieler in seiner ersten Rolle ... und Neetu Singh hat die wohl psychedelischte Itemnummer seit Helen!
Allgemeine Sabberquote:

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Errrrrrotikfaktor:

Nun ja, von Zeenats gibts durchaus Filme, in denen es stärker knistert, aber diese Frau ist einfach HEISS HEISS HEISS!


Fashionwertung:

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Outfits, die psychedelischer gar nicht mehr sein könnten! Krasse Muster, schrille Farben, schräge Brillen - und dazwischen Dharmendra in coolstem Schwarz.

Psychedelische Wirkung:

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Mehr psychedelische Klamotten als auf einen Shashi passen, die psychedelischte Musik aller Zeiten - und der Beweis dafür, dass Bollywood nicht nur glücklich, sondern high machen kann!

Frauenpower:

Auch wenn Zeenat das eigentlich besser kann, geben wir mal eine von 5 kickboxenden Zeenats - immerhin darf sie am Schluss ein wenig die Bösen verdreschen!

Bilder: hier!
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